Mit einem Locationwechsel, aber in gewohnter Frische und Würzigkeit bot Chorkuma, dieses Mal im Hörsaal in Zusammenarbeit mit der Studienrichtungsvertretung NatWi, ein abwechslungsreiches Konzert mit der bewährten Kombination von Klassikern, schwungvollen Nummern und mehreren Showeinlagen.
Der Hörsaal war voll wie wohl selten zu einer Vorlesung, und der gespannten Erwartung des Publikums wurde sogleich begegnet, als das Konzert mit dem Thema der bekannten Sitcom Big Bang Theory eröffnet wurde, passend zum örtlichen Rahmen. Den edukativen Auftrag erfüllten die „Vortragenden“ mit Stücken wie Counting Music oder Wie weit ist es bis zum Horizont. Ebenso fanden Lieder aus aller Welt, wie Dalakopen, Papa Loko, und Shosholoza ihren Weg ins Programm sowie Klassiker der Musikgeschichte, zum Beispiel Time after Time und Don’t stop me now. Auch für das Herz war etwas dabei, Say Something und Esa Noche beschrieben die älteste Thematik der Welt. Als Ausgleich zu dem schwungvollen Drunken Sailor und dem Gospel Hold on wurden die ruhigeren Stücke Alles ist Gut von Reinhard Mey und Caleidoscope Heart präsentiert. Neben der musikalischen Darbietung sorgten auch die kurzweiligen und kreativen Reden für gute Unterhaltung, bei der alle Möglichkeiten des Hörsaals genutzt wurden. Zum Abschluss wurde der Hörsaal abgedunkelt und das Konzert endete in einem sowohl gesanglich als auch optisch fulminanten Finale, was das Publikum mit donnerndem Applaus belohnte. Informationen zum Chor gibt es unter www.chorkuma.at oder facebook.com/chorkuma. Wer eine Hörprobe sucht, sei auf YouTube verwiesen, wo die besten Ausschnitte der letzten Konzerte gesammelt vorliegen.
Text: Elias Kruijen
Nach mehreren a Capella-Konzerten widmet sich Chorkuma dieses Mal dem Klavier als Begleitinstrument für den Chor. Zusammen mit den beiden Pianisten René Schützenhofer und Elias Raab wird ein abwechslungsreiches Programm auf die Bühne gebracht.
Klassiker wie Bohemian Rhapsody von Queen, Fields of Gold von Sting oder Africa von Toto finden sich ebenso im Programm wie die Swingnummern Trickle Trickle von Manhattan Transfer oder Let there be love von Lionel Rand. Ein Teil widmet sich diesmal auch geistlicher Musik, so stehen Nearer my god to thee, Use me Lord oder Hail holy Queen aus Sister Act auf dem Programm. Wer es lieber unterhaltsam mag, findet sich in Isa Ngomso von Christopher Tin oder Pink Panther von Henry Mancini wieder.
Das Konzert findet am Donnerstag, 14. Dezember um 20.00 Uhr im Canisianum, Tschurtschenthalerstraße 7 statt. Der Eintritt beträgt 5 €.
Weitere Informationen zum Chor gibt es auf unserer Homepage unter https://chorkuma.at/ oder auf Facebook https://facebook.com/
Donnerstag, 08. Juni 2017, Canisianum Innsbruck
Samstag, 10. Juni 2017, Vereinshaus Unterinn, Ritten, Südtirol
Bei “Tschörmän” (als Lautschrift für German (Deutsch)) widmet sich der Chor ausschließlich A capella-Liedern in deutscher Sprache aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen.
Wer für die frühe Chormusik schwärmt wird sich am mittelalterlichen Madrigal “Der Floh” oder Schuberts “Der Traum” erfreuen.
Für Pop-Fans gibt es “So kann es sein, so soll es bleiben” von “Ich + Ich” oder “Einfach so” von Poisel.
Auch für Unterhaltsames ist gesorgt mit “Banküberfall” der Kultgruppe “E.A.V”, “Ich wollt ich wär ein Huhn” oder “Logik” von Bodo Wartke.
Über Alpenpop, Liebeslieder oder Hardrock reicht die Palette dieses Konzertes und hält für die Zuschauer wohl auch die eine oder andere Überraschung bereit.
Chorkuma präsentiert in gewohnt gemischter Manier das neue Programm "ApoChorlyptica". Gemeinsam mit dem Cello-Ensemble "Oamol 4 Celli" werden Lieder aus verschiedensten Epochen und Stilrichtungen auf die Bühne gebracht. Ein Erlebnis für alle Chor- und Cello-Fans.
Ein "sehr gut" konnten wir beim 6. Gesamttiroler Wertungssingen erreichen. Wir freuen uns sehr über das Ergebnis :)